Bachelorarbeit: Kurzfilm mit dem Titel „Falsche WARheit“

Die jugentliche Lea Noasson ist das erste mal für einige Tage alleine im Haus ihrer Großeltern. Beim Stöbern auf dem
Dachboden findet sie einige interessante und aufschlussreiche Dokumente über ihre Vergangenheit. Sie findet an sie
adressierte Briefe ihres totgegelaubten Vaters. Ist er doch noch am Leben? Weshalb hat er sich nie bei ihr gemeldet?
Leas Vater, Sem Noasson, ist am Leben, hat jedoch seinen ganz eigenen Kampf zu bestreiten.

Das Drama wird in parallelen Erzählsträngen geschildert. Einerseits die Geschichte der kleinen Lea und andererseits
die Selbstanklage ihres Vaters Sem. Die NO-Budget Produktion wurde ausschließlich mit Laiendarstellern gefilmt, was dem
Kurzfilm eine authentische Stimmung verleiht. Drehbuch, Kameraführung und Regie lagen in meiner Verantwortung.

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